Die Partner von Conpanion fühlen sich seit jeher dem Fußball eng verbunden. Heute unterstützt Conpanion aktiv die beiden Traditionsvereine VfL Borussia Mönchengladbach und den 1. FC Köln. Wie passt das zusammen, denn beide Vereine zeichnet eine große Rivalität aus? Die Antwort ist einfach: Genau deswegen. Denn Wettbewerb kann, sofern kooperativ geführt, den Erfolg für alle Beteiligten spürbar erhöhen.
Solche Konstellationen bezeichnen wir Berater als „Co-opetition“. Insbesondere in der Automobilindustrie ist Co-opetition seit langem zu Hause. So ist die geplante Einkaufskooperation der BMW AG und Daimler AG bei nicht markendifferenzierenden Bauteilen ein sehr gutes Beispiel für kooperative Konkurrenz.
Bezogen auf VfL Borussia Mönchengladbach und den 1. FC Köln hat Conpanion trotz aller Rivalitäten ein maßgebliches Ziel: das Rheinland soll nachhaltig als erste Adresse des Deutschen Fußballs gelten und an die unvergesslichen Zeiten der 70er Jahre anknüpfen. Da waren Meisterschaften und DFB-Pokal-Siege noch an der Tagesordnung. Neben diesen beiden Traditionsclubs gibt es aber auch noch weitere rheinländische Vereine, die große Zeiten erlebt haben. Dazu zählen z. B. Fortuna Düsseldorf und Alemannia Aachen. Auch dort wird derzeit proaktiv Zukunft geplant. In Aachen entsteht gerade der neue Tivoli. Und die Fortuna aus Düsseldorf spielt schon seit Jahren in der auf das fußballoberhausausgerichteten LTU-Arena. Dort wird in der Rückrunde der Saison 2008/2009 auch Bayer 04 Leverkusen seine Heimspiele austragen. Denn die BayArena wird ebenfalls erweitert. Kurz und gut: Fußball im Rheinland boomt wieder. Die Zuschauer- und Mitgliederzahlen explodieren. Kein Wunder, dass Wolfgang Holzhäuser, Geschäftsführer von Bayer 04 Leverkusen, einen Rheinland-Cup zwischen den jeweiligen Spielzeiten etablieren möchte.
Für uns als Beratungsunternehmen darf es in vielen Fällen kein entweder/oder geben. Häufig verbaut man sich sonst lukrative Möglichkeiten. Als Brückenbauer zwischen Menschen, Organisationen und Abteilungen arbeiten wir optional auch nach dem Grundprinzip der kooperativen Konkurrenz, um gemeinsame übergeordnete Ziele zum Wohle aller zu erreichen.
Sofern also Traditionsvereine wie Gladbach und Köln das Rheinland wieder zur Hochburg von kultiviertem und erfolgreichem Fußball machen, profitieren alle Vereine davon. Denn die Region sehnt sich nach Idolen und Fußballeuphorie. Und erfolgreiche Fußballclubs sind Jobmaschinen. Sie locken nicht nur internationale Stars, sondern auch Investoren und Sponsoren an. Und wenn die Clubs wieder in internationalen Wettbewerben auftreten, spülen sie nicht nur Gelder in die Vereinskassen, sondern machen so in ganz Europa Werbung für eine ganze Region. Das Rheinland steigert seinen Bekanntheitsgrad und kann sein Image auch jenseits des Fußballs gezielt ausbauen. Die Touristenzahlen steigen, die wirtschaftlichen Ergebnisse verbessern sich.
Fazit: Co-opetition kann eine sehr attraktive Möglichkeit für Unternehmen sein. Wenn Sie mehr zum Thema des kooperativen Wettbewerbs wissen wollen, nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf. Wir zeigen Ihnen gerne auf, welche strategischen und operativen Vorteile sich für Ihr Unternehmen bzw. Ihre Organisation ergeben können.
"Mit ihren oft überraschenden und durchdachten Lösungsansätzen generieren die Conpanion Consultants echten Mehrwert für uns als Auftraggeber."
Hans Fabian,
Vice President IT-Services
Die Wahl einer renommierten Kunstgalerie für den Kölner Standort von Conpanion Consultants kommt nicht von ungefähr. Denn wir sind der Meinung, dass Kunst und Unternehmensberatung einige Gemeinsamkeiten haben.
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